Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.

Marie Von EBNER-ESCHENBACH

NEXT.GEN

Next.Gen ist ein bundesweites Netzwerk für Freiwilligenagenturen, Vereine, Organisationen.

Im Mittelpunkt steht junges Engagement: die Perspektiven junger Menschen, bestehende Engagementprojekte, Herausforderungen und offene Fragen. Viele gute Ansätze existieren bereits. Doch bleiben regional begrenzt, voneinander getrennt – oder als Idee in der Schublade.

Bringt Erfahrungen, Ideen, Herausforderungen und Projekte ein und nehmt Impulse aus dem Netzwerk mit. Next.Gen bietet Austausch, gemeinsames Lernen und konkrete Unterstützung, um eigene Vorhaben weiterzuentwickeln und umzusetzen.

Am Ende seid ihr:
Inspiriert. Vernetzt. Handlungsfähig..

Unser Ansatz

Next.Gen ist ein lebendiges, lernendes Netzwerk.

Wir verstehen uns nicht als zentrale Expert*innen mit fertigen Lösungen. Das Wissen liegt im Netzwerk. Organisationen lernen voneinander, teilen Erfahrungen und profitieren davon, was andernorts bereits erprobt wurde – ohne alles selbst neu entwickeln zu müssen.

Es geht darum, gemeinsam herauszufinden, was unter welchen Bedingungen funktioniert – und wie sich Ansätze sinnvoll übertragen lassen.

Die Zusammenarbeit basiert auf drei Prinzipien:

  • voneinander lernen – auch gemeinsam mit jungen Menschen
  • gemeinsam weiterentwickeln
  • lokal umsetzen

So entstehen Lösungen, die zu den jeweiligen Regionen, Zielgruppen und Rahmenbedingungen passen.

Veranstaltungen

Next.Gen bietet verschiedene Formate, die sich ergänzen und an den Arbeitsalltag anschließen. Kurze Inputs, Feedback von Jugendlichen, Austausch und konkrete Arbeitsphasen sorgen dafür, dass Ideen nicht abstrakt bleiben, sondern in die Umsetzung kommen. Alle Formate greifen ineinander, sind kostenfrei und können auch getrennt voneinander besucht werden.

Foto: Sebastian Heise

Zum Start treffen sich Interessierte im Rahmen der BAGFA-Jahrestagung in Würzburg. Im Barcamp-Format werden Erfahrungen geteilt, Themen eingebracht und erste Ideen entwickelt. Hier beginnt das Netzwerk.

Foto: Radu Malain

In drei regionalen Treffen in Nord-, Mittel- und Süddeutschland arbeiten die Teilnehmenden weiter an ihren Ideen. Sie entwickeln Projekte, passen Ansätze an ihre lokalen Gegebenheiten an und arbeiten dabei eng mit jungen Menschen zusammen.

Eine blonde Frau mit Bluse sitzt vor grünen Pflanzen und winkt in den aufgeklappten Laptop der vor ihr steht.
Foto: Canva Teams

Begleitend finden digitale Austausch- und Lernformate statt. Konkrete Fragen aus der Praxis werden beantwortet und Raum für Erfahrungsaustausch wird geschaffen.

Kontakt

Geschäftsführerin

cnm@freiwilligenzentrumkassel.de

Ein Porträt einer jungen Frau mit schulterlangen, welligen braunen Haaren und blauen Augen in einer halbnahen Aufnahme, die in die Kamera lächelt. Sie trägt ein hellblaues Cordhemd über einem weißen Oberteil und eine dezente Silberkette. Der Hintergrund zeigt eine weichgezeichnete städtische Straßenszene mit Grünanlagen und angedeutetem Stadtverkehr bei natürlichem Licht.

Projektkoordination Next.Gen

yr@freiwilligenzentrumkassel.de

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Förderer

Fragen und Antworten

Ist das was für uns?

Ja, wenn ihr junges Engagement stärken wollt, seid ihr hier richtig. Egal, ob ihr schon Erfahrung habt oder ganz am Anfang steht – beides ist willkommen. Entscheidend ist, dass ihr Lust habt, euch einzubringen und Neues auszuprobieren.

Wie groß ist der Zeitaufwand?

Der Zeitaufwand ist überschaubar und gut in den Arbeitsalltag integrierbar. Ihr könnt flexibel an einzelnen Formaten teilnehmen. Oft reichen schon kurze digitale Austauschformate oder Inputs, um in der eigenen Arbeit voranzukommen.

Was bringt die Teilnahme?

Mit Next.Gen bekommt ihr Einblicke in erprobte Projekte, tauscht euch mit anderen aus und entwickelt eigene Ideen weiter. Dabei ist alles möglich – von kleinen Aktionen bis hin zu Projekten. Ihr erhaltet Tipps, Feedback und Raum, um neue Ansätze entstehen zu lassen oder bestehende weiterzuentwickeln. Ziel ist, dass ihr konkrete Ideen mitnehmt, die ihr vor Ort umsetzen könnt.

Müssen wir schon ein Projekt haben?

Nein, ihr könnt auch mit einer Idee, einer Frage oder einer Herausforderung teilnehmen. Das Netzwerk lebt davon, dass unterschiedliche Erfahrungen zusammenkommen. Oft entstehen gerade aus ersten Ansätzen neue Projekte.

Wie laufen die Formate genau ab?

Das Projekt startet mit einem Barcamp, bei dem ihr Themen einbringen und andere kennenlernen könnt. Danach folgen drei regionale Treffen in Nord-, Mittel- und Süddeutschland, in denen ihr eure Ideen weiterentwickelt. 2027 gibt es ergänzend Online-Formate für Austausch, Feedback von Jugendlichen und Input zu Praxisfragen. Alle Formate sind so gestaltet, dass ihr konkrete Impulse für euren Arbeitsalltag mitnehmt und eigene Themen einbringen könnt.